Als die COVID-19-Pandemie 2020 die Welt in einen Ausnahmezustand versetzte, stand plötzlich eine zentrale Frage im Raum: Wie lassen sich Millionen von Impfdosen sicher und zuverlässig rund um den Globus transportieren? Die Antwort darauf lag – zumindest teilweise – in einem Material, das für ASCO schon seit Jahrzehnten zum Alltag gehörte: Trockeneis.
Von einem Tag auf den anderen stieg der weltweite Bedarf nach Trockeneis rasant an. Besonders für den Transport empfindlicher Impfstoffe, die bei Temperaturen bis zu –80 °C gelagert werden mussten, wurde Trockeneis zu einem unverzichtbaren Bestandteil der globalen Impfstofflogistik. ASCO reagierte sofort.
Innerhalb kürzester Zeit entwickelte das Unternehmen neue Abfüll- und Umfüllsysteme, die die Befüllung von Versandboxen mit Trockeneis automatisierten und damit den Prozess entscheidend beschleunigten. Diese Systeme ermöglichten es, frisch produziertes Trockeneis direkt in die Transportbehälter zu dosieren – ein Meilenstein, der nicht nur Effizienz brachte, sondern auch half, die strengen Anforderungen an die Kühlkette weltweit einzuhalten.
Gleichzeitig sicherte ASCO in dieser herausfordernden Zeit die Lieferfähigkeit seiner Maschinen und Anlagen. Trotz unterbrochener Lieferketten, geschlossener Grenzen und enormer Nachfrage blieb das Unternehmen handlungsfähig – dank eines eingespielten Teams, hoher Eigenproduktionstiefe und einer engen Zusammenarbeit mit Kunden auf der ganzen Welt.
So wurde ASCO während der Pandemie zu einem stillen, aber entscheidenden Akteur im globalen Kampf gegen COVID-19 – mit innovativen Lösungen, die halfen, Impfstoffe sicher ans Ziel zu bringen. Ein Kapitel, das eindrucksvoll zeigt, wie CO₂-Technologie Leben retten kann.


























